Gegen 2, 3, 4 fache Staatsbürgerschaft

Ein Mensch kann je nach Land die Staatsbürgerschaft seiner Mutter, seines Vaters oder die seines Geburtslandes tragen und sich dazugehörig fühlen. Ferner kann er die Staatsbürgerschaft seines Aufenthaltslandes annehmen. Das Leben und Handeln wird geprägt von seiner gelebten Erziehung und Kultur. Ist es da nicht naheliegend, die Staatsbürgerschaft mit der (abgeschlossenen, höchst erreichten (*)) Schulbildung zu erteilen als einzige Staatsbürgerschaft?

Heidelberg, 10. November 2013
Mathias Schmitz

(*) hinzugefügt zum Leserbrief in der Rhein-Neckar-Zeitung vom Samstag/Sonntag, dem 16./17. November 2013

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